LAZBW Baden-Württemberg
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Kursangebote >> Kursbereiche >> Rinderproduktion >> Kälber- und Jungviehaufzucht
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Workshop: Rinderhaltung für Öko-Betriebe
Themenschwerpunkt: "Erfolgreiche Rindermast, Vermarktung von Tieren und Fleisch"

Ökologisch wirtschaftende Milchviehhalter haben oft Probleme mit dem Verkauf ihrer männlichen Kälber. Häufig müssen diese in konventionelle Hände zu entsprechend niedrigeren Preisen abgegeben werden. Auf der anderen Seite besteht von Seiten des Handels Nachfrage nach Öko-Rindfleisch. In dieser Veranstaltung werden Wege aufgezeigt, wie die Vermarktung von Kälbern in die Wertschöpfungskette für Öko-Rindfleisch gelingen kann, welche Anforderungen an die Mast von Öko-Rindern zu stellen sind und wie Partnerschaften mit dem Handel nachhaltig gestaltet werden können. Der Workshop wird in Kooperation mit den Verbänden des ökologischen Landbaues Bioland, Naturland, Demeter und Ecoland durchgeführt.

Die Veranstaltung wird als fachliche Fortbildung für Beratungskräfte der Beratungsorganisationen in Baden-Württemberg anerkannt. 

Termin: Mi. 30.11.2016

Der Kurs hat bereits begonnen, bzw. der Termin ist vorüber fast ausgebucht


Workshop: Digitalisierung im Milchvieh- und Futterbaubetrieb - was bringt uns Landwirtschaft 4.0?

Was verspricht uns die Digitalisierung im Milchvieh- und Futterbaubetrieb und was leisten entsprechende Systeme derzeit im Management der Betriebe? Wie und wo fallen Daten an, wie können diese zu verwertbaren Informationen weiter verarbeitet werden um damit als Hilfestellung für den Milchviehhalter zu dienen? Unter dem Stichwort "Landwirtschaft 4.0" werden immer mehr sensorbasierte Kontroll- und Überwachungssysteme angeboten, deren praktischer Einsatz teilweise noch erprobt werden muss. Gleichzeitig werden bei steigenden Herdengrößen und -leistungen die Anforderungen an das Herdenmanagement in der Milchviehhaltung umfangreicher und komplexer. Melksysteme mit automatischer Datenerfassung und verschiedenen Sensoren zum Beispiel zur Speicherung von Aktivität, Körpertemperatur, Wiederkauverhalten und Pansen-pH-Wert sollen hier Hilfestellung leisten. Hinzu kommen auch GPS-gesteuerte Ortungsmöglichkeiten der Tiere im Stall. Seit der verbreiteten Einführung von automatischen Melksystemen und GPS-gesteuerten Maschinen hat die Datenflut zugenommen.

Der Workshop soll die derzeitigen Ansatzpunkte bei der Daten- und Informationsgewinnung im Milchvieh- und Futterbaubetrieb aufzeigen. Neben Firmenvertreter kommen auch versierte Praktiker zu Wort und es werden die beim LAZBW vorhandenen Systeme vorgestellt.

Die Veranstaltung wird als fachliche Fortbildung für Beratungskräfte der Beratungsorganisationen in Baden-Württemberg anerkannt. 

Termin: Di. 07.02.2017

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Workshop: Wie funktioniert die Fruchtbarkeit?
- Fruchtbarkeitsstörungen frühzeitig erkennen und vorbeugen

Fruchtbarkeitsstörungen sind nach wie vor die Abgangsursache Nummer Eins in den Milchviehherden und haben oftmals hohe wirtschaftliche Verluste zur Folge. Es ist für jeden Milchviehhalter eine ständige Herausforderung, die Fruchtbarkeitslage bei seinen Kühen und Jungrindern auf einen hohen Stand zu bringen und auch zu halten.
In Zusammenarbeit mit dem Rindergesundheitsdienst Aulendorf werden in dem Workshop die unterschiedlichen Ursachen von Fruchtbarkeitsstörungen ausführlich behandelt. Es werden Vorbeugemaßnahmen zur Verbesserung der Herdenfruchtbarkeit und Behandlungsmöglichkeiten bei Problemtieren aufgezeigt. Einen weiteren Schwerpunkt bilden dabei die praktischen Demonstrationen im Milchviehstall zur Brunsterkennung und über Hilfsmittel zur Erkennung von Erkrankungen bzw. Störungen im Genitaltrakt. In diesem Zusammenhang werden die im Verlauf eines Brunstzyklus an den Eierstöcken gebildeten Funktionsgebilde wie Follikel und Gelbkörper ebenso mittels Organpräparaten vom Schlachthof vorgestellt wie Eierstockszysten.

Die Veranstaltung wird als fachliche Fortbildung für Beratungskräfte der Beratungsorganisationen in Baden-Württemberg anerkannt. 

Termin: Mo. 20.02.2017

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Workshop: Kälberaufzucht aktuell
Themenschwerpunkt: "Kälber KUHL aufziehen - FIT starten und GESUND bleiben"

In den ersten Lebensstunden und Lebenstagen beginnt eine erfolgreiche Kälberaufzucht und legt damit den Grundstein für Gesundheit, Leistungsvermögen und Langlebigkeit einer Milchkuh. Dabei trägt ein gut abgestimmtes Gesamtkonzept der wesentlichen Säulen - Fütterung, Haltung, Tiergesundheit - maßgeblich zum Aufzuchterfolg vitaler und körperlich gut entwickelter Kälber bei.
Hierzu werden aktuelle Aufzuchtvarianten sowie deren mögliche Auswirkungen auf Gesundheit und Leistung im Rahmen von Fachvorträgen vorgestellt.
Für ein sorgfältiges Gesundheitsmanagement ist der tägliche "Blick" in den Kälberstall, der Kontakt zu den jungen Tieren und das Verstehen der "Kälbersignale" ein entscheidender Faktor und sehr gut investierte Arbeitszeit.
Praktische Demonstrationen zu den Kernthemen Fütterung, Haltung und Gesundheit von Aufzuchtkälbern runden die Veranstaltung ab.
Die Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit dem Rindergesundheitsdienst Aulendorf durchgeführt.

Die Veranstaltung wird als fachliche Fortbildung für Beratungskräfte der Beratungsorganisationen in Baden-Württemberg anerkannt. 

Termin: Mi. 22.02.2017

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Workshop: Wie viel Kraftfutter braucht die Milchkuh? - Ist weniger Kraftfutter mehr?

Der Kraftfuttereinsatz dient der Bedarfsdeckung und der Leistungssteigerung. Andererseits ist Kraftfutter ein Kostenfaktor und beeinflusst die betriebliche Nährstoffbilanz nicht unerheblich. Auch die Risiken hinsichtlich der Pansengesundheit dürfen nicht außer Acht gelassen werden.
In der Veranstaltung werden Ergebnisse aus dem optiKuh-Projekt mit einem Langzeit-Fütterungsversuch über 2 Jahre am LAZBW vorgestellt. Fünfzig Prozent der Kühe wurden mit 150 g Kraftfutter/kg Milch, die anderen fünfzig Prozent mit 250 g Kraftfutter pro kg Milch gefüttert. Erfasst wurden die Leistungsdaten, Fruchtbarkeitsdaten und Stoffwechseldaten. Außerdem wurden Techniken zur Überwachung der Pansengesundheit getestet.
Der Lehrgang richtet sich an Milchviehhalter, die kostenbewusst Milch produzieren wollen.

Die Veranstaltung wird als fachliche Fortbildung für Beratungskräfte der Beratungsorganisationen in Baden-Württemberg anerkannt. 

Termin: Do. 02.03.2017

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Workshop: Kälberaufzucht
Themenschwerpunkt: "Tierschonendes Veröden der Hornanlage beim Kalb"

Bei den in Baden-Württemberg überwiegend gehaltenen Rinderrassen ist der Anteil reinerbig hornloser Rinder momentan noch sehr gering und ein schneller Zuchterfolg auf dieses Merkmal ist hier kurzfristig nicht zu erwarten.
Das Entfernen der Hornanlage bei Rindern hat zwei Zielsetzungen: Zum einen den Schutz der Tiere untereinander, vor allem die Vermeidung gegenseitiger Verletzungen. Zum anderen die Arbeitssicherheit der betreuenden Personen, teilweise schreiben Berufsgenossenschaften die Enthornung der Rinder vor.
Die derzeitige praktische Umsetzung basiert auf einer Ausnahmeregelung im Tierschutzgesetz, die eine Durchführung mit Ausnahme von der Betäubungspflicht innerhalb der ersten 6 Lebenswochen erlaubt. Voraussetzung ist aber, dass bei der Maßnahme alle Möglichkeiten auszuschöpfen sind, welche Leiden und Schmerzen der Tiere vermeiden und die durchführenden Personen die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten haben.
Vor diesem Hintergrund haben sich der Rindergesundheitsdienst Aulendorf sowie das Landwirtschaftliche Zentrum Baden-Württemberg in Aulendorf die Frage gestellt, wie sich bei der Entfernung der Hornanlage Schmerzen und Leiden verringern und Gewebeschäden minimieren lassen. Anregungen hierzu waren die Vorschriften zur Enthornung bei Kälbern in der Schweiz, sowie das Projekt des Tiergesundheitsdienstes Bayern zur minimal invasiven Entfernung der Hornanlage beim Kalb.
Im Rahmen dieser Veranstaltung werden die daraus abgeleiteten Empfehlungen zur schonenden Verödung der Hornanlage beim Kalb durch den Tierhalter vorgestellt und durch praktische Demonstrationen abgerundet.
Die Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit dem Rindergesundheitsdienst Aulendorf durchgeführt.
Neben den vorgestellten Methoden zum tierschonenden Veröden der Hornanlage ist die Möglichkeit, die genetische Hornlosigkeit durch den Einsatz entsprechender Vatertiere zu nutzen, in jedem Fall zu beachten. Für die Rasse Fleckvieh stehen hierzu zahlreiche Hornlosvererber zur Verfügung und der aktuelle Stand wird im Rahmen eines Fachvortrages vorgestellt.
Die Veranstaltung wird als fachliche Fortbildung für Beratungskräfte der Beratungsorganisationen in Baden-Württemberg anerkannt. 

Termin: Fr. 03.03.2017

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Workshop: Fütterungsstrategien im Melkroboter-Betrieb

Alle Kühe im Melkroboterbetrieb werden mit Kraftfutter in den Roboter gelockt. Dies kann in Kombination mit einer aufgewerteten Grundration schnell zu Energieimbalancen und Stoffwechselstörungen führen. Im Lehrgang werden neben den physiologischen Zusammenhängen der Kraftfutterverdauung beim Wiederkäuer Fragen zur Auswahl des passenden Kraftfuttertyps, Notwendigkeit eines Responders oder dem Einsatz von TMR diskutiert und behandelt. Ein weiteres Thema sind die Besonderheiten im Weidebetrieb. Praktische Übungen zur Beurteilung der Körperkondition von Milchkühen (BCS) und ein Praktikerbericht runden das Thema ab.

Die Veranstaltung wird als fachliche Fortbildung für Beratungskräfte der Beratungsorganisationen in Baden-Württemberg anerkannt. 

Termin: Di. 28.03.2017

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Kälber- und Jungrindertag

An diesem Schwerpunkttag stehen die neuesten Erkenntnisse zu tiergerechten Haltungsverfahren und bedarfsgerechten Fütterungskonzepten rund um die Kälber- und Jungrinderaufzucht im Fokus.
Die Themen Haltungs- und Fütterungstechnik sowie Tiergesundheit in der Aufzucht werden im Rahmen von Fachvorträgen und praktischen Demonstrationen vermittelt sowie durch Ausstellung von verschiedenen Firmenvertretern ergänzt.
Bei dieser Gelegenheit öffnet das LAZBW auch seinen neuen Rinderaufzuchtstall für die Besucher und berichtet über erste Erfahrungen.

Das detaillierte Programm wird zu gegebener Zeit in der Fachpresse und auf unserer Homepage unter www.lazbw.de veröffentlicht.

Die Veranstaltung wird als fachliche Fortbildung für Beratungskräfte der Beratungsorganisationen in Baden-Württemberg anerkannt. 

Termin: Do. 01.06.2017

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Basiskurs Herdenmanagement Milchvieh

Nur optimal betreute Milchkühe können hohe Lebensleistungen erzielen und somit wirtschaftlich sein. Ein optimiertes Herdenmanagement zählt hier zu einem der entscheidenden Erfolgsfaktoren.
Kern dieses einwöchigen Fortbildungslehrganges ist daher die Vermittlung von fundierten Kenntnissen und vertieften Fertigkeiten im Geburtsmanagement, der Erstversorgung von Kuh und Kalb sowie der funktionellen Klauenpflege beim Rind.
In kleinen Lerngruppen erhält jeder Teilnehmer/-in die Möglichkeit, unter individueller Anleitung, praktische Fähigkeiten zu erlangen bzw. diese zu vertiefen.

Die Kalbung und der Laktationsstart entscheiden maßgeblich über den Erfolg der Milcherzeugung. Daher werden im theoretischen Teil des Unterrichts der natürliche Geburtsverlauf, der fachgerechte Einsatz von Geburtshilfeinstrumenten sowie die Erkennung und Vorbeuge von Gesundheitsproblemen der frisch gekalbten Kuh behandelt. An einem Geburtssimulator werden anschließend die Korrektur unterschiedlicher Fehllagen und der fachgerechtes Auszug praktisch geübt. Tipps zur Erleichterung des Geburtsablaufes sowie Techniken der Geburtshilfe, die dem Ziel der Vermeidung bzw. Risikominimierung einer Schädigung der mütterlichen Geburtswege bzw. des Kalbes dienen werden vorgestellt und diskutiert.

Die Erstversorgung und Haltung des neugeborenen Kalbes soll ihm einen guten Start ins Leben ermöglichen. Im theoretischen Teil werden die Fütterungskonzepte in der ersten Lebenswoche, Erkrankungen des Kalbes und die fachgerechte Versorgung erläutert. Im praktischen Unterricht wird der erste Gesundheitscheck demonstriert. Mögliche Ursachen von Trinkschwäche bzw. Trinkverweigerung beim neugeborenen Kalb, und Maßnahmen zur Wiederherstellung der Trinklust sind weitere Inhalte. Die Teilnehmer können unterschiedliche Fütterungskonzepte und Methoden zur Überprüfung der Biestmilchqualität vergleichen und sich über die optimale Haltungsumwelt für das Neugeborene informieren. Hinzu kommt die praktische Demonstration unterschiedlicher Methoden zum tierschonenden Veröden der Hornanlagen. Tipps zur Handhabung von Geräten und Medikamenten sowie der richtige Umgang mit den Tieren vor und nach dem Eingriff erleichtern es dem Teilnehmer stressfreie Behandlungsroutinen zu entwickeln.

Der fachtheoretische Teil der Klauengesundheit und -pflege umfasst die Bereiche Unfallverhütung, Werkzeuge und Hilfsmittel zur Klauenpflege, Anatomie und Biomechanik, Tierschutz und nicht zuletzt das Erkennen, Vermeiden und Behandeln von Lahmheiten und Klauenerkrankungen. Um die Routineklauenpflege sowie die Nachbehandlung erkrankter Tiere erfolgreich durchführen zu können, erhält jeder Teilnehmer die Möglichkeit die korrekte Durchführung umfassend praktisch zu üben.

Die Veranstaltung wird als fachliche Fortbildung für Beratungskräfte der Beratungsorganisationen in Baden-Württemberg anerkannt. 

Zeitraum: Mo. 03.07.2017 - Fr. 07.07.2017

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